Softmaker FreeOffice – Tipps & Tricks

Wer kein Original-Microsoft-Office einsetzen möchte, landet üblicherweise bei den bekannten Alternativen OpenOffice oder Libre Office. Ich persönlich empfehle in derartigen Fällen eher FreeOffice aus der deutschen Software-Schmiede Softmaker.

Hier finde ich vor allen Dingen genial, dass die Original-Dateiformate von Microsoft (doc, docx, docm, xls, xlsx, xlsm, ….) nicht nur gelesen werden, sondern auch mit erstaunlicher Präzision wieder geschrieben werden. Mit anderen Worten: Die Word-Datei, die mit FreeOffice bearbeitet und gespeichert wird, kann mit Original-Microsoft-Word 1:1 geöffnet werden und sieht dort auch genauso aus, wie in FreeOffice. Wer das einmal mit OpenOffice und FreeOffice versucht hat, weiß, dass die Konvertierung hin und zurück zu unangenehmen Problemen führt.

Wer häufig auf unterschiedlichen System-Plattformen arbeitet, schätzt darüberhinaus an den Softmaker-Produkten, dass sie in allen wichtigen Umgebungen (Windows, Linux, MacOS) zur Verfügung stehen.

Andere können meine FreeOffice-Dateien nicht öffnen

Wenn man FreeOffice installiert und danach einfach loslegt, werden alle Dateien in den hauseigenen Dateiformaten gespeichert. Das sind z.B. tmd, tmdx, tmvx, … für das Word-Äquivalent Textmaker und pmd, pmdx, pmcx, … für die Tabellenkalkulation PlanMaker. Wenn man solche Dateien auf einem Computer öffnen möchte, auf dem keine Softmaker-Software installiert ist, wird das nicht funktionieren, da Microsoft-Office diese Formate nicht kennt.

Es ist aber in FreeOffice kein Problem, die Original-Microsoft-Formate zu erzeugen. Zum einen kann man das von Fall zu Fall machen, indem man im Speichern-Dialog das entsprechende Dateiformat festlegt.

Wenn man Textmaker dauerhaft als Ersatz für MS Word benutzen möchte und wenn man daher immer mit dem Word-Format arbeiten möchte, kann man das aber auch dauerhaft einstellen.

Hierzu geht man auf Datei > Einstellungen …

… und wählt dort unter  Dateien > Standard-Dateiformat das Format „MS Word 2007-2019 (.docx)“ aus …

Ab sofort werden alle Dateien im Word-Format gespeichert und man braucht sich über Inkompatibilitäten mit Microsoft-Produkten keine Sorgen mehr zu machen. Bei Planmaker verfährt man analog, um die Formate xlsx & Co zu erzeugen.

 

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