VBS Visual Basic Script

Visual Basic Script (kurz:VBS) ist eine Script-Sprache für Microsoft Windows. Sie löste Ende der 1990’er Jahr die BAT-Sprache ab, mit der wir uns seit der 1. DOS-Version (1981?) herumgequält haben, da sie wenig benutzerfreundlich und dafür extrem fehleranfällig war. VBS ist vom Sprachumfang her stark an Visual Basic (VB) und Visual Basic for Applications (VBA) angelehnt. Und auch, wenn VBS heutzutage durch dir Weiterentwicklungen Powershell und VB.NET abgelöst wurde, erfreut es sich, insbesondere bei Systemadministratoren, auch heute noch großer Beliebtheit. VBS ist einfach zu realisieren, strukturiert zu programmieren und mächtig.

VBS-Script als Administrator ausführen

Wenn man eine ausführbare Datei (exe, bat, …) mit der rechten Maustaste anklickt, erscheint im Kontextmenü der Befehl „Als Administrator ausführen“. Aus mir nicht bekannten Gründen ist dieser Befehl bei VBS-Dateien standardmäßig nicht verfügbar. Um dieses Problem zu beheben muss man die Windows-Registrierung ändern, z.B. mit dem Programm RegEdit.

Achtung: Sie arbeiten hier auf eigene Gefahr sozusagen „am offenen Herzen“.

Legen Sie mit RegEdit unter „HKEY_CLASSES_ROOT\VBSFile\Shell“ den Schlüssel „runas“ an, darunter den Schlüssel „command“. Innerhalb vom „Command“ steht automatisch der Schlüssel „(Standard)“. Belegen Sie ihn per Doppelklick mit dem Wert „C:\Windows\system32\WScript.exe „%1″ %*“ (ohne Anführungszeichen). Legen Sie dann innerhalb von „Command“ mit der rechten Maustaste einen zweiten Schlüsssel mit dem Namen „IsolatedCommand“ und dem Wert „C:\Windows\system32\WScript.exe „%1″ %*“ (ohne Anführungszeichen) an.

Es müsste jetzt so aussehen:

Wenn Sie das nächste Mal im Windows-Explorer mit der rechten Mousetaste eine VBS-Datei anklicken, sollte im Kontextmenü die Auswahl „Als Administrator ausführen“ erscheinen.

 

 

Mozilla Firefox

Lesezeichen und Passwörter aus einer anderen Firefox-Installation übernehmen

places.sqlite
enthält Lesezeichen, Downloads und Chronik

Passwörter werden in zwei verschiedenen Dateien gespeichert, die beide erforderlich sind:
key4.db
logins.json

Weitere Infos …

Firefox-Profile bearbeiten

[Windows] + [R] firefox -p

 

VLC Media Player – Tipps & Tricks

Signaltöne zwischen zwei Musikstücken ausschalten

Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich: Wer kommt auf so eine Idee, zwischen zwei Titeln automatisch einen nervigen Signalton abzuspielen? Wir werden es wohl nie erfahren, aber seit einiger Zeit ist ein unter Windows 10 neu installierter VLC Media Player vom Hersteller aus so eingestellt, dass zwischen zwei Musikstücken ein lauter Signalton erklingt.

In den Tiefen der VLC-Einstellungen findet man Hilfe: VLC starten und Werkzeuge > Einstellungen wählen. Unter links in der Ecke unter „Einstellungen zeigen“ den Punkt (x) Alle anwählen.

Unter Erweiterte Einstellungen > Interface > Hauptinterfaces > Qt findet man neben dem Text „Benachrichtigungspopup beim Wechsel des Titels zeigen“ eine Listbox mit den Werten

  • nie
  • wenn minimiert
  • immer

Wenn man hier „nie“ wählt, hat man vor dem Störenfried Ruhe.

 

 

 

Wie ist mein WLAN-Passwort?

Wie ist mein WLAN-Passwort?

Wenn es schon einige Zeit her ist, dass man seinen Router eingerichtet hat oder wenn das jemand anderes gemacht und nicht vernünftig dokumentiert hat, weiß man oftmals sein WLAN-Passwort nicht (mehr). Manche arbeiten auch mit „Selbstüberlistung“ und meinen, ihr WLAN-Passwort sei so einfach zu merken, dass man es nicht zu dokumentieren braucht. Die Erfahrung zeigt, dass sich das Gehirn oftmals dafür entscheidet, sich wichtigere Sachen zu merken als das WLAN-Passwort …

Profis, die im Laufe der Zeit für ihre Kunden viele WLANs einrichten, greifen natürlich zu Password-Safes (wie z.B. KeePass), aber man kann natürlich auch vergessen, das vergebene Kennwort zu dokumentieren oder sitzt an einem Router, den man nicht selber eingerichtet hat.

Der Gründe gibt es viele, aber das neue Smartphone / Tablet / Notebook möchte unbedingt ins Internet, und man weiß das WLAN-Passwort nicht. Wenn es zumindest einen Windows-Computer gibt, der bereits mit dem WLAN verbunden ist, geht man wie folgt vor:

Die Systemsteuerung starten und hier „Netzwerk- und Freigabecenter“ wählen.

Auf den Namen des WLANs klicken und im folgenden Fenster den Reiter „Sicherheit“ wählen.

Das Kontrollfeld „Zeichen anzeigen“ aktivieren et voilà:
Das WLAN-Passwort wird angezeigt 🙂

 

iCloud Foto-Mediathek – Tipps und Tricks

Tipps und Tricks zur iCloud Foto-Mediathek

Meine Ausgangssituation war die folgende: Mein iPhone war mit ca. 2.000 Foto-Dateien zugemüllt, die etwa 1GB von den kostenlosen 5GB meines iCloud-Speichers belegten. Ich wollte zweierlei erreichen:

  1. Alle Foto-Dateien in einen Ordner meines Windows-Notebooks herunterladen, damit ich sie hier in Ruhe durchsehen, sortieren und ggf. löschen kann.
  2. Alle Foto-Dateien aus der iCloud Foto-Mediathek löschen.

Um es vorweg zu sagen: Wer ein macOS-Gerät besitzt, also z.B. ein Apple MacBook o.ä., hat es hier relativ einfach. Wenn man unter Fotos > Einstellungen > iCloud > iCloud-Fotomediathek aktiviert, kann man in der Foto-App recht bequem mit [Cmd[ + [A] alle Dateien markieren und anschließend über Ablage > Exportieren irgendwo auf seinen Apple-Computer abspeichern. Mit [Cmd] + [A] und Bild > Fotos löschen bzw. rechter Mousetaste und Fotos löschen ist auch das Leeren der Mediathek schnell erledigt.

Leider ist die Integration mit Windows-Geräten nicht so gut gelungen. Hat man z.B. schon mit anderen Cloud-Produkten, wie z.B. Dropbox oder ownCloud, gearbeitet, ist man daran gewöhnt, dass es auf der lokalen Fetsplatte Ordner gibt, die man mit dem Windows-Explorer bearbeiten kann und die sich automatisch mit der zugehörigen Datenbasis im Internet synchronieren. Wenn man also mit [Strg]+[A] alle Dateien in einem Ordner markiert und sie anschließend mit [Entf] löscht, werden sie per Synchronisation im Internet auf allen verbundenen Computern ebenfalls gelöscht.

Mit iCloud funtioniert das so leider nicht.

Die iCloud-Windows-Software bietet drei Möglichkeiten:

  1. Fotos laden (von der iCloud auf den PC)
  2. Fotos hochladen (vom PC in die iCloud)
  3.  Fotos auf iCloud anzeigen

Letzteres führt dazu, dass die iCloud-Fotos im Browser angezeigt werden, was im Prinzip ok ist, was nur leider ein gravierendes Manko hat: Es gibt auf der Internetseite keine Möglichkeit, alle Dateien zu markieren. Man könnte bei gedrückter [Strg]-Taste eine Datei nach der anderen markieren und dann auf das Papierkorb- oder Download Symbol drücken. Bei 2.000 Dateien? Puuuuhhh …

Alle iCloud-Dateien auf einmal herunterladen

Windows Explorer mit Doppelklick auf „Dieser PC“ öffnen und hier Doppelklick auf „iCloud Fotos“

In dem Bildschirm, der sich dann öffnet, klickt man „Fotos und Videos laden“ und wählt in dem sich dann öffnenden Auswahlfenster „Alles“.

Auf diese Weise werden alle Fotos aus der iCloud-Fotomediathek in den Ordner Benutzer > Bilder > iCloud Photos > Downloads (also z.B. „C:\Users\Michael\Pictures\iCloud Photos\Downloads“) heruntergeladen.

Denselben Effekt erreicht man, wenn man in der iCloud-Anwendung „Fotos laden“ wählt.

Alle iCloud-Fotos auf einmal löschen

Um es in einem Satz zu sagen. Es geht nicht 🙁

Ich habe aber eine kleine Erleichterung gefunden. Wenn man unter „Fotos“ mit der Mouse über ein Datum fährt, erscheinen am rechten Bildschirmrand zwei Symbole, nämlich links ein Plus-Zeichen „Album, Diashow oder Durckprojekt erstellen oder ergänzen“ und rechts ein Upload-Symbol mit „Alle Objekte im Handumdrehen freigeben“. Wenn man dieses Upload-Symbol anklickt, …

… werden alle Fotos dieses Datums markiert, und sie bleiben es auch, wenn man etwas weiter oben auf den Papierkorb klickt. Das muss man zweimal tun, nämlich einmal, um die Freigeben-Funktion zu deaktivieren und einmal, um das Löschen zu starten.

Bei all denjenigen Tagen, an denen nur ein Foto erzeugt wurde, blieb allerdings doch nur, Bild für Bild bei gedrückter [Strg]-Taste anzuklicken und anschließend durch Klick auf das Papierkorb-Symbol zu löschen.

 

Tipps und Tricks zu Notepad++

Tipps und Tricks zu Notepad++

Zuletzt geöffnete Dateien nicht öffnen

Normalerweise öffnet Notepad++ (NPP) beim Starten automatisch die zuletzt geöffneten Text-Dateien.

Da es unter Einstellungen > Optionen den Menüpunkt „Zuletzt geöffnete Dateien“ gibt, würde man ja eigentlich annehmen, dass man dieses Feature hier an- / ausschalten kann. Hier geht es allerdings nur um den Menüpunkt Datei > Zuletzt verwendet und um die Frage, wie viele Dateien er sich merken soll.

Ob zuletzt geöffnete Dateien automatisch geöffnet werden sollen oder nicht, kann man stattdessen unter Einstellungen > Optionen > Sicherheitskopien einstellen.

Zeilenumbruch bei langen Zeilen

Wenn eine Textzeile so lang ist, dass sie nicht komplett in den sichtbaren Teil von NPP passt, kann man über Ansicht > Automatischer Zeilenumbruch entscheiden, ob der zu lange Teil nicht sichtbar sein soll, oder ob NPP ihn umbrechen und in der nächste Zeile bzw. den nächsten Zeilen darstellen soll.

Zeilenschaltungen entfernen / ersetzen

In einem Editor wie Notepad++ erzeugt man eine Zeilenschaltung, indem man die Taste [Enter] drückt. Dabei werden – für den Betrachter unsichtbar – die ASCII-Zeichen 13 und 10 (hexadezimal: #0d #0a) in den Text eingefügt. Dieses Zeichen werden auch als „Carriage Return“ (CR) und „Line Feed“ (LF) bezeichnet, was noch aus der Schreibmaschinenzeit stammt, wo man am Ende der Zeile einen Wagenrücklauf durchführen musste um auf der neuen Zeile weiterschreiben zu können.

In manchen Fällen möchte man diese Zeichen in Textdateien entfernen oder durch andere Zeichen ersetzen. Mit [Strg] + [H] oder Suchen > Ersetzen öffnet man dazu das Fenster „Ersetzen“. Hier wählt man unter Suchmodus erweitert, und dann kann man mit ‚\r‘ nach „Carriage Return“ und mit ‚\n‘ nach „Line Feed“ (bzw. „New Line“) suchen.

Textdatei sortieren

Früher benötigte man dazu das Plugin „TextFX“. Bei aktuellen Versionen ist diese Funktion fest eingebaut und über Bearbeiten > Zeilenoperationen > ‚ Zeilen alphabetisch aufsteigend sortieren‘ zu erreichen.

 

 

 

 

POP3- / IMAP- / SMTP-Server

POP3-Server / IMAP-Server / SMTP-Server

1 & 1
Posteingangsserver: POP3: pop.1und1.de (SSL Port 995), IMAP: imap.1und1.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.1und1.de (SSL Port 465)
Benutzername: IhreE-Mail@IhreDomain.xyz

all-inkl.com
Posteingangsserver: POP3: pop3.IhreDomain.xyz, IMAP imap.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Benutzername: E-Mail-Adresse oder systemseitig erzeugter Benutzername

AOL (aol.com)
Posteingangsserver: POP3: pop.aol.com, IMAP: imap.de.aol.com
Postausgangsserver: smtp.de.aol.com (Port 587)
Benutzername: AOL-Name

AOL (aim.com / aol.de)
Posteingangsserver: POP3: pop.aim.com, IMAP: imap.aim.com
Postausgangsserver: smtp.aim.com (Port 587)
Benutzername: AOL-Name

Arcor
Posteingangsserver: POP3: pop3.arcor.de, IMAP: imap.arcor.de
Postausgangsserver: mail.arcor.de
Benutzername: Benutzername

bluewin.ch (bluemail.ch)
Posteingangsserver: imap.bluewin.ch (IMAP)
Postausgangsserver: smtpauth.bluewin.ch (Port 587)
Benutzername: E-Mail-Adresse

Chello
Posteingangsserver: pop.chello.at
Postausgangsserver: mgate.chello.at
Benutzername: Benutzername

directBOX
Posteingangsserver: pop3.directbox.com
Postausgangsserver: smtp.directbox.com
Benutzername: Benutzername@directbox.com

domainFACTORY
Posteingangsserver: POP3: pop3.IhreDomain.xyz, IMAP imap.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Benutzername: systemseitig erzeugter Benutzername

eclipso.de
Posteingangsserver: mail.eclipso.de (POP3, SSL Port 995)
Postausgangsserver: mail.eclipso.de (SSL Port 465)
Benutzername: Benutzername@eclipso.de

firemail.de
Posteingangsserver: firemail.de (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: firemail.de (Port 587)
Benutzername: Benutzername@firemail.de

freenetMail
Posteingangsserver: mx.freenet.de (POP3: SSL Port 995; IMAP: SSL Port 993)
Postausgangsserver: mx.freenet.de (STARTTLS; Port 587)
Benutzername: Benutzername@freenet.de
Bitte beachten: SMTP-Versand erst nach Freischaltung möglich.

goneo
Posteingangsserver: POP3: pop.goneo.de, IMAP: imap.goneo.de
Postausgangsserver: smtp.goneo.de
Benutzername: IhreE-Mail@IhreDomain.xyz

Gmail (Google Mail)
Posteingangsserver: POP3: pop.gmail.com (SSL Port 995), IMAP: imap.gmail.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.gmail.com (SSL Port 465 oder 587)
Benutzername: Benutzername@gmail.com
Bitte beachten: POP3- / SMTP-Zugriff erst unter „Einstellungen“ aktivieren.

GMX
Posteingangsserver: POP3: pop.gmx.net (SSL Port 995), IMAP: imap.gmx.net (SSL Port 993)
Postausgangsserver: mail.gmx.net (SSL Port 465 / 587)
Benutzername: GMX-Kundennummer oder GMX-E-Mail-Adresse

Host Europe
Posteingangsserver: mail.IhreDomain.xyz (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: mailout.IhreDomain.xyz
Benutzername: Systemseitig erzeugter Benutzername

iCloud Mail (me.com)
Posteingangsserver: IMAP: imap.mail.me.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.mail.me.com (SSL Port 587)
Benutzername: Benutzername@me.com

Kabel BW
Posteingangsserver: pop.kabelbw.de
Postausgangsserver: smtp.kabelbw.de
Benutzername: Vollständige Kabel-BW-E-Mail-Adresse

Kabel Deutschland (ohne eigene Domain)
Posteingangsserver: pop3.kabelmail.de
Postausgangsserver: smtp.kabelmail.de
Benutzername: Komplette Kabel-Deutschland-E-Mail-Adresse
Mail-Versand funktioniert nur, wenn man über Kabel Deutschland mit dem Internet verbunden ist.

Kabel Deutschland (mit eigener Domain)
Posteingangsserver: pop.kabelhomepage.de
Postausgangsserver: smtp.kabelhomepage.de
Benutzername: Komplette E-Mail-Adresse

Kontent
Posteingangsserver: pop.kontent.com (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: smtp.kontent.com
Benutzername: Systemseitig erzeugter Benutzername

mail.de
Posteingangsserver: POP3: pop.mail.de (SSL Port 995), IMAP: imap.mail.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.mail.de (SSL Port 587)
Benutzername: Benutzername@mail.de

NetCologne
Posteingangsserver: POP3: pop3.netcologne.de (SSL Port 995), IMAP: imap.netcologne.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.netcologne.de (SSL Port 465 oder 587)
Benutzername: nc-nnnn (NetCologne-Benutzername)

O2 Online
Posteingangsserver: POP3: pop3.o2online.de (SSL Port 995), IMAP: imap4.o2online.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.o2online.de (STARTTLS; Port 587)
Benutzername: Benutzername@o2online.de

one.com
Posteingangsserver: POP3: pop.one.com (SSL Port 995), IMAP: imap.one.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver: send.one.com (STARTTLS; Port 587)
Benutzername: IhreE-Mail@IhreDomain.xyz

Outlook.com
Posteingangsserver: POP3: pop-mail.outlook.com (SSL Port 995), IMAP: imap-mail.outlook.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp-mail.outlook.com (STARTTLS; Port 25 oder 587)
Benutzername: Vollständige Outlook.com-E-Mail-Adresse

prosite.de
Posteingangsserver: POP3: pop.IhreDomain.xyz, IMAP: imap.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Benutzername: IhreE-Mail@IhreDomain.xyz

Smart-Mail
Posteingangsserver: POP3: pop.smart-mail.de, IMAP: imap.smart-mail.de
Postausgangsserver: smtp.smart-mail.de
Benutzername: Smart-Mail-E-Mail-Adresse

Strato
Posteingangsserver: POP3: pop3.strato.de, IMAP: imap.strato.de
Postausgangsserver: smtp.strato.de
Benutzername: IhreE-Mail@IhreDomain.xyz

T-Online
Posteingangsserver: POP3: securepop.t-online.de (SSL Port 995), IMAP: secureimap.t-online.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: securesmtp.t-online.de (SSL Port 465)
Benutzername: E-Mail-Adresse

UD Media
Posteingangsserver: mail.IhreDomain.xyz (POP3 und IMAP; SSL möglich)
Postausgangsserver: mail.IhreDomain.xyz (Port 587; STARTTLS möglich)
Benutzername: Systemseitig erzeugter Benutzername

Unitymedia
Posteingangsserver: mail.unitybox.de
Postausgangsserver: mail.unitybox.de
Benutzername: Komplette Unitymedia-E-Mail-Adresse

Vodafone
Posteingangsserver: POP3: pop.vodafone.de (SSL Port 995), IMAP: imap.vodafone.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.vodafone.de (STARTTLS; Port 587)
Benutzername: Vodafone-Adresse

WEB.DE
Posteingangsserver: POP3: pop3.web.de (SSL Port 995), IMAP (nur bei Club, nicht bei FreeMail): imap.web.de (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.web.de (bei STARTTLS Port 587)
Benutzername: Web.de-E-Mail-Adresse

WebGo24
Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Benutzername: webxxxpy (xxx=Webnummer, y=Postfachnummer)

Webhostone
Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Benutzername: Systemseitig erzeugter Benutzername

Yahoo! Mail
Posteingangsserver: POP3: pop.mail.yahoo.com (SSL Port 995), IMAP: imap.mail.yahoo.com (SSL Port 993)
Postausgangsserver: smtp.mail.yahoo.com (SSL Port 465)
Benutzername: Benutzername

 

Windows 10: Neustart nach Update verhindern

Achtung! Hier geht es um den Windows-Registrierungseditor „regedit“. Dieser kann – bei unsachgemäßer Bedienung – Ihren Computer schädigen bzw. unbrauchbar machen. Wenn Sie also nicht 100%-ig sicher sind, dass Sie „regedit“ beherrschen, dann lassen Sie das lieber von einem Experten machen. Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Unter Windows 10 lässt sich ein Neustart nach der Installation nicht ohne weiteres verhindern. Windows wartet zwar darauf, dass Sie Ihren Computer nicht verwenden. Leider erkennt es Netzwerkzugriffe nicht als „Aktivitäten“ und startet den Rechner „kalt lächelnd“ neu, obwohl Netzwerk-Benutzer darauf zugreifen. Das ist natürlich sehr unpraktisch, wenn der betreffende Computer anderen als (Peer-to-peer-) Server dient.

Und so unterbinden Sie den automatischen Neustart:

  • Starten Sie den Registrierungseditor „regedit“
  • Navigieren Sie nun auf der linken Seite zum Pfad „HKEY_LOCAL_MACHI NE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU“.
  • Sollte der letzte oder auch der vorletzte Schlüssel nicht existieren, dann legen Sie ihn / sie bitte an.
  • Erzeugen Sie unter „AU“ einen Eintrag vom Typ „DWORD-Wert (32-Bit)“ und geben Sie ihm den Namen „NoAutoRebootWithLoggedOnUsers“ und den Wert „1“.

Nach dem nächsten Neustart sollte Windows nach Updates nicht mehr selbständig herunterfahren.

Natürlich müssen Sie nach dieser Modifikation selber dafür sorgen, dass der Computer von Zeit zu Zeit neu gestartet wird, damit die heruntergeledenen Updates eingespielt werden können.

Android: USB-Debugging aktivieren

Manche Apps (z.B. MyPhoneExplorer) funktionieren auf dem Android-Smartphone (z.B. Samsung Galaxy Nexus) nur, wenn USB-Debugging aktiviert ist. Allerdings findet man diese Funktion nicht ohne weiteres in den Einstellungen.

Man muss nämlich zuerst die sog. „Entwickleroptionen“ aktivieren, und das geht so:

Den Menüpunkt Einstellungen > „Über dieses Telefon“ 7-mal anklicken. Dann erscheint über „Über dieses Telefon“ der Menüpunkt { } Entwickleroptionen, und da kann man USB-Debugging aktivieren.

robocopy zum Sichern und Löschen verwenden

Die Microsoft-Utility robocopy ist seit Jahren mein Lieblings-Programm, wenn es darum geht, ganze Festplatten oder Verzeichnisbäume dateiweise zu kopieren,  z.B. zu Zwecken der Datensicherung.

Der CMD-Befehl

robocopy c:\ x:\backup /w:0 /r:0 /mir /xj

sichert z.B. alle Dateien der Festplatte c:\ in das Verzeichnis x:\backup (x: könnte z.B. eine externe Festplatte sein).

Wenn der normale Windows Explorer auf eine vom System gesperrte Datei trifft (z.B. die Registry-Dateien u.v.m.), bietet er mir nur die Möglichkeiten [Wiederholen] und [Abbrechen] an. Wiederholen bringt aber nichts, da die Datei auch beim nächsten Versuch noch gesperrt sein wird. Und wenn ich [Abbrechen] wähle, werden alle danach folgenden Dateien nicht mitkopiert. Diese Variante ist also für Sicherungszwecke denkbar ungeeignet.

robocopy geht mit dieser Problematik wesentlich professioneller um: Über den Schalter /r (=retry) kann ich ihm sagen, wie oft er versuchen soll, eine gesperrte Datei zu kopieren und mit /w (=wait) teile ich ihm die Anzahl Sekunden zwischen den Wiederholungen mit. /w:0 /r:0 bedeutet also: Wenn Du eine vom System gesperrte Datei findest, mach einfach mit der nächsten weiter.

Über /mir (=Mirror) weise ich robocopy an, eine 1:1-Kopie des Quellverzeichnisses anzulegen. Das beinhaltet das Löschen von Dateien, die sich noch im Zielverzeichnis befinden, jedoch im Quellverzeichnis gelöscht wurden.

/xj sorgt dafür, dass robocopy Abzweigungspunkten (eng. junction points) nicht folgt. Standardmäßig macht er das nämlich, und dann findet er unter \users\meinname den Abzweigungspunkt „Eigene Dateien“, der wiederum zu \users\meinname abzweigt und man hat eine klassische Endlosschleife. robocopy schreibt die Sicherungsfestplatte voll und kommt nie zum Ende.

robocopy eignet sich hervorragend, um die Daten von einem alten Computer über ein externes Laufwerk auf einen neuen Computer zu übertragen. Wenn man auf dem neuen Computer die Daten aus der Sicherung in die entsprechenden Verzeichnisse verschoben hat, und die restlichen, nicht benötigten, Daten löschen will, trifft man häufig auf ein sehr nerviges Problem: Der Internet-Explorer legt temporäre Dateien mit sehr langen Dateinamen an. Diese überschreiten die maximale Länge von 260 Zeichen, die seitens Windows normalerweise vorgegeben sind. Offensichtlich kann der IE mit so langen Dateien umgehen, und auch robocopy bekommt das hin. Leider kann der Windows Explorer diese Dateien jedoch nicht löschen. Rein theoretisch müsste man die Dateien also suchen, ihnen manuell einen kürzeren Dateinamen geben und sie dann löschen. Und das kann dauern …

Wesentlich eleganter ist es, wenn man robocopys /mir-Schalter dafür verwendet. Wie bereits oben beschrieben löscht dieser Schalter ja Dateien, die es im Zielverzeichnis gibt, im Quellverzeichnis jedoch nicht. Dieses Verhalten kann ich sehr elegant zum Löschen des Sicherungsverzeichnisses nutzen, indem ich ein leeres Verzeichnis anlege und mit robocopy in das Backupverzeichnis mit den überlangen Dateinamen kopiere:

robocopy c:\leer c:\backup /mir

 

 

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